Heizöl war 2020 der größte Inflationsdämpfer und darüber hinaus auch die kostengünstigste Heizform

 

 Laut dem Verbraucherpreisindex der Statistik Austria gehörte Heizöl extra leicht im Jahr 2020, neben Diesel und Benzin, zu den größten Preis- und Inflationsdämpfern. Strom und Miete hingegen waren die größten Preistreiber. Auch der IWO Jahres-Vollkostenvergleich stellt der Ölheizung ein ausgezeichnetes Zeugnis aus: im Energieträger-Vergleich gehört Heizen mit Öl nicht nur zu den krisensichersten Heizformen, sondern auch zu den kostengünstigsten.

 

Heizen mit Öl bedeutet höchste Wirtschaftlichkeit

In Österreich setzen rund 650.000 Haushalte bei der Wärmebereitstellung auf die Ölheizung. Für sie bedeutet die Ölheizung nicht nur Versorgungsicherheit, sondern auch höchste Wirtschaftlichkeit. Das beweist der IWO Durschnitts-Vollkostenvergleich nach ÖNORM M 7140 für das Jahr 2020. „In der Gesamtbetrachtung war das Heizen mit Öl im Vorjahr die mit Abstand günstigste Heizform.“ fasst Martin Reichard, Geschäftsführer vom IWO Österreich das eindeutige Ergebnis zusammen.

Der IWO Vollkostenvergleich nach ÖNORM M 7140 vergleicht die Kosten der Ölheizung mit den Kosten anderer Energieträger. Dabei werden nicht nur die verbrauchgebundenen Aufwände, sprich die Brennstoffkosten berücksichtigt, sondern auch kapital- und betriebsgebundene Aufwände, wie Anschaffungs- und Wartungskosten.

CO2-neutrale und klimafreundliche Zukunft

Auch in Zukunft können sich Ölheizungsbesitzer auf die Versorgung mit einem flüssigen Energieträger verlassen. Die Mineralölwirtschaft forscht bereits mit Hochdruck an der Entwicklung von CO2-neutralen und klimafreundlichen Brennstoffen. Unter dem Projektnamen „Innovation Flüssige Energie“ (IFE) entsteht aktuell in Österreich in einer Kooperation zwischen IWO Österreich und der AVL List GmbH Europas modernste Power-to-Liquid-Anlage zur Produktion synthetischer Brenn- und Kraftstoffe. „Durch unser Projekt wird eine massive Reduktion von Treibhausgasemissionen erreicht, ohne dabei auf herkömmliche Ölheizungsanlagen verzichten zu müssen. Eine Umrüstung bestehender Infrastruktur ist für die Verwendung der neuen Brennstoff-Generation nämlich nicht notwendig.“, hebt Jürgen Roth, IWO Vorstandsvorsitzender und Projektleiter die Vorteile der Anlage hervor.

Sei kein Gefangener der Vergangenheit:
Internet Explorer ist für unsere Technologie zu alt!
Bitte verwende einen der folgenden Browser!