IWO-Österreich

Der Verein

Am 18. Oktober 1989 wurde in einem Gründungssymposium IWO unter dem Namen Institut für wirtschaftliche Ölheizung gegründet. Im November 2011 erhielt das Institut einen Namen, der das Tätigkeitsfeld des Instituts besser beschreiben sollte: Institut für Wärme und Öltechnik. Die damalige Kernaufgabe von IWO-Österreich war es, die Vorzüge der modernen Ölheizung einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Heute ist das IWO als Interessensvertretung der Mineralölwirtschaft am Raumwärmemarkt tätig. In dieser Funktion vertritt IWO seine Mitglieder und über 652.000 ÖlheizungsbesitzerInnen in Österreich gegenüber politischen Entscheidungsträgern und in der Öffentlichkeit. Seit 2020 wendet sich IWO neben der Weiterführung seiner Kernkompetenz, nämlich der Unterstützung bei der Verwendung von Heizsystemen, die mit flüssigen fossilen Brennstoffen betrieben werden, nun neuen Aufgabenbereichen zu. Dazu zählt vorrangig die Erforschung und Entwicklung von klimafreundlichen, flüssigen Brennstoffen aus alternativen, erneuerbaren Quellen und die Mitgestaltung des Transitionsprozess von fossilen Brenn- und Kraftstoffen zu Flüssig-Brennstoffen aus erneuerbaren Quellen (Fuel Evolution). Gegenüber seinen Mitgliedern und Österreichs ÖlheizungsbesitzerInnen erfüllt IWO eine umfassende Informations- und Aufklärungspflicht (Kundenmagazin ‚Unsere Wärme‘, Beantwortung von Anfragen, Hilfestellung bei behördlichen Verfahren, Auskunft technischer und rechtlicher Art, Studienbeauftragung etc.).

Mitglieder dieses als Verein organisierten Kompetenzzentrums für die Zukunft mit flüssigen Brennstoffen sind zahlreiche Unternehmen aus den Bereichen Mineralölindustrie, Energiehandel, Kesselindustrie, Installationsunternehmen, Wirtschaftskammern, Tankhersteller und Kaminwerke.

International arbeitet das IWO-Österreich mit Partnerorganisationen aus neun europäischen Ländern in der „Eurofuel Group“ (www.eurofuel.eu/) zusammen. Das Branchen-Netzwerk vereint die Anliegen und Ziele der europäischen Interessensvertretungen der Mineralölwirtschaft am europäischen Raumwärmemarkt.

Die Mission

Konsequente Steigerung der Energieeffizienz
Versorgungssicherheit
Fairer Wettbewerb und Technologieneutralität
Soziale Gerechtigkeit
Ökologische Nachhaltigkeit
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Konsequente Steigerung der Energieeffizienz

Der Umstieg auf moderne Ölbrennwerttechnik ist ein erster Schritt in Richtung Energiewende. Schon seit über einem Jahrzehnt verfolgt die österreichische Mineralölwirtschaft das Ziel alte Ölkessel durch effiziente Öl-Brennwertkessel zu ersetzen. Dank einer 2009 gegründeten Branchen-Initiative konnten in den letzten 11 Jahren rund 50.000 Geräte auf moderne Ölbrennwerttechnik umgestellt werden und damit 2 Mio. Tonnen an CO2 eingespart werden. Das entspricht 7.537 GWh an Energieeinsparung. Jeder Heizkesseltausch bringt bis zu 40% Energieersparnis.

Sei kein Gefangener der Vergangenheit:
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